Am 23. Januar besuchte Verkehrsminister Winfried Hermann unseren Standort Buchen und erhielt einen Einblick in die technologischen Kernkompetenzen unserer Firmengruppe. Im Mittelpunkt standen unsere HMI-Lösungen und die digitalen Produkte unserer Schwesterfima HK.DIGITAL, die am Standort Buchen entwickelt und produziert werden.
Vorgestellt wurden unter anderem die Digitalwaage ISCALE für die automatisierte Lagerverwaltung, der bidirektionale Pager F.R.E.D für Blaulichtorganisationen sowie Bedienpanels für den tragbaren corpuls Patientenmonitor für den Rettungsdienst und Displaylösungen für Bahn- und Spezialfahrzeuge.
Minister Hermann zeigte sich beeindruckt von der Vielfalt der Anwendungen und dem hohen Innovationsgrad unserer Lösungen. Besonders hob er hervor, dass viele der gezeigten Systeme technisch leistungsfähig und zugleich wirtschaftlich attraktiv seien. Zudem betonte er die Bedeutung einer branchenübergreifenden Aufstellung und digitaler Souveränität für den Standort Baden-Württemberg.
Der Minister lobte diese „wirtschaftliche Unabhängigkeit von nur einer Branche“: mit klassischem Tüftlergeist aus „The Länd“ gelte es, an der Spitze der digitaltechnischen Entwicklungen zu punkten. Es sei wichtig für unser Land, sich technisch mehr und mehr von den USA unabhängig zu machen, um in wichtigen technischen Bereichen von dort „nicht einfach abgeschaltet“ werden zu können.
Minister Hermann war zu seinem Besuch durch einen Unfallstau bedingt verspätet eingetroffen. Das ermöglichte unserem Führungsteam das ausführliche Gespräch mit dem ebenfalls angereisten Kreisvorstand NOK von Bündnis90/Die Grünen.
Dabei stellten die Gäste Themen wie die Ausbildung junger Menschen, auch diejenige von Geflüchteten sowie die Entfossilisierung von Energiewirtschaft und Gesellschaft heraus. Sie diskutierten Vor- und Nachteile des Lebens im ländlichen Raum, inklusive Fragen der Verbesserung der hiesigen Infrastrukturen. Wir gingen auf die Ausbildungs- und Mitarbeitersituation im Unternehmen ein, die eigenen Investitionen in die Nachhaltigkeit des Unternehmens und auf die landkreis- wie auch bundesweit möglichen Verbesserungen durch mehr gelebte Digitalität – etwa im Rahmen von Bürokratieabbau, gesellschaftlicher Erleichterungen, Wirtschaftswachstum und des “erforderlichen Abschieds von der nicht digitalen Steinzeit”.
Der Besuch war ein starkes Zeichen der Wertschätzung für die Arbeit unserer Mitarbeitenden und für die Rolle der Firmengruppe als innovativer Technologiepartner „made in The Länd“.





